Projekte

eventuell. limit


In their new project „eventuell. limit“ the duo seeks to cross borders and go beyond limits of any kind. Finding and shifting their own boundaries with compositions by the artists, contrasting extremes of physical and psychological limits as well as instrumental extremes and limits of acoustics will be leading to a whole experience of eventuell.

Im neuen Projekt „eventuell. limit“ setzt sich das Duo mit Grenzen jeglicher Art auseinander. Verschiedenste Extreme prägen das Programm – körperliche und mentale Grenzen, instrumentale Limits sowie auch akustische und kompositorische Extreme.

Manuela Villiger (*1992 – im_Puls (UA)
Dieter Schnebel (*1930) – Poem für einen Springer (1989)
Dennis Bäsecke-Beltrametti (*1986) – Border Line (UA)
Victor Alexandru Coltea (*1986) – Detonation (2015)
Georgy Dorokhov (1984- 2013) – Counter Exposition (2012)
Dieter Schnebel (*1930) – Poem für 1-3 Finger (1989)
Vera Wahl (*1989) – a trace of reflection (UA)

 


eventuell. fern

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With their program „eventuell. fern“ the duo evaluates intensively the contrasting principles of distance in both space and time. How seperated can one  be  from the other but still feel attached somehow, how long can an event be ago  without being vanished  in one’s memory? This kind of questions were asked to the audience, who had the chance to experience individually the diversity of the contrasting elements of distance and the perception of being remote and excluded from something.

Im Projekt „eventuell. fern“ setzt sich das Duo intensiv mit der Thematik der räumlichen und zeitlichen, wie auch einer emotionalen Distanz auseinander. Wie fern und trotzdem nah kann man zu jemandem stehen, wie fern kann ein Ereignis zurückliegen und trotzdem noch ganz präsent in unseren Erinnerungen sein, wie nah und doch so fern können sich zwei Menschen sein? Bewusst versuchen die beiden Musikerinnen die Zuhörer mit solchen Fragen zu konfrontieren und ganz individuelle Erfahrungen zu dieser zeitlichen und räumlichen Wahrnehmung sammeln zu lassen.

Felix Baumann (*1961) – unzuhause
Emilio Guim (*1981) – South and North
François Rossé (*1945) – Kanente
Matthew Shlomowitz (*1975) – Letter Piece No. 5 Nothern Cities
Alex Mincek (*195) – Ali
Simon Steen-Andersen (*1976) – Difficulties Putting It Into Practice

 


eventuell. masterkonzert

With this program the two saxophonists completed their studies at the Zurich University of Arts with a Master in Music Performance in 2017 with excellence.

Im Juni 2017 schlossen Manuela Villiger und Vera Wahl den Master of Arts in Music Performance an der Zürcher Hochschule der Künste mit Auszeichnung ab. Als Duo überzeugten sie die Prüfungskommission mit einem starken Programm.

Felix Baumann (*1961) – unzuhause
Jorge Sanchez-Chiong (*1969) – Wresling Samoa
Matias Far (*1973) – El Poeta
Matthew Shlomowitz (*1975) – Letter Piece No. 5 Nothern Cities
Emilio Guim (*1981) – South and North (UA)
Tom Johnson (*1939) – Counting Duets
Simon Steen-Andersen (*1976) – Next to beside besides #2

 

 


eventuell. formen

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Pascale Utz, a dancer and choreographer from Basel, joins the duo for the program  eventuell. formen. The female trio not only put dance and music together but let arise music and dance through and with each other.

Das Saxophon-Duo eventuell., die Tänzerin Pascale Utz und der Performer Benjamin Ryser verwirklichen sich künstlerisch im Projekt „eventuell. formen“. Sie lassen zeitgenössische Musik mit Tanz, Licht und Bewegung verschmelzen und formen eine Gesamtwerk.

 

Emilio Guim (*1981) – The Weakest Force of Nature (UA)
Tom Johnson (*1939) – Counting Duets
Joseph Michaels (*1977) – Assembly Line
Scott Rubin (*1989) – Sour Helix
Benjamin Ryser (*1989) – double (UA)
Matthew Shlomowitz (*1975) – Letter Piece No. 1
Rasmus Zwicki (*1969) – Prelude and Fugue for six flashlights

 


 eventuell. vis à vis

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This programm deals with the principal of juxtaposition of all imaginable kinds. Different forms of communication can be found by contrasting placements of the persons; facing each other, standing  side by side, standing back to back or only facing a mirror. With lambent use of space the duos seeks to elaborate the emerging relations of an encounter.

Das Programm mit dem Titel „eventuell. vis à vis“ setzt sich intensiv mit dem Prinzip der Gegenüberstellung auf verschiedensten Ebenen auseinander. Ob man sich gegenübersteht, sich nebeneinander stellt, sich den Rücken zudreht oder sich sogar nur im Spiegel betrachtet – je nach Anordnung im Raum entstehen unterschiedlichste Arten von Kommunikation. Im Spiel mit dem Raum versucht das Duo die bei einer Begegnung entstehenden Relationen zwischen zwei Wesen möglichst differenziert zu thematisieren. Das Publikum gerät in das Spannungsfeld zwischen den beiden Persönlichkeiten, erhält Einblick in die Begegnungen und wird in das ganze Geschehen integriert.

Simon Steen-Andersen (*1976) – Next to beside besides #2
Christian Strinning (*1988) – How to assemble (UA)
Philip Glass (*1937) – Piece in the shape of a square
Valentin Oberson (*1986) – Miroirs (UA)
Vinko Globokar *(1934) – Dos à Dos

 


 eventuell. Liebeslied 

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Mit „eventuell. Liebeslied“ soll weder eine Geschichte noch eine konkrete Liebesbeziehung dargestellt werden; vielmehr wollen die beiden jungen Saxophonistinnen verschiedene Beziehungen zwischen zwei Wesen aufzeigen. Mit Hilfe unterschiedlichster Kommunikationsarten wie dem Dialog, dem Tanz oder auch nur mit dem Spiel zu zweit, werden verschiedene Charakteren akustisch und visuell projiziert. Mit szenischen Elementen werden Stücke verbunden und so sind Übergänge zwischen verschiedenen Werken zum Teil fliessend, was zu einer Verschmelzung der Stimmungen während des Konzerts führt.

Mauricio Sotelo (*1961) – Liebeslied I/II
Steve Reich (*1936) – Reed Phase
Karlheinz Stockhausen (1928-2007) – Knabenduett
Pablo Santiago Chin (*1981) – Como la leyenda de la Gran Muralla China
Mauro Hertig (*1989) – Saxophon Duo
Marc Mellits (*1966) – Black

 


 eventuell. Konzert

flyerEventuellDEF00eventuell. Konzert war die erste erste Konzerttournee, mit der sich das Duo im Mai 2015 in der Schweiz präsentierte.

Dieter Ammann (*1962) – d’accord(s)
Nadir Vassena (*1970) – 4 Duetti
Marc Mellits (1966) – Black
Sofia Gubaidulina (*1931) – Duo Sonata
Kaspar Ewald (*1969) – Schranz
Alex Mincek (*1975) – Karate