Projekte

eventuell. fern

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Im Projekt „eventuell. fern“ setzt sich das Duo intensiv mit der Thematik der räumlichen und zeitlichen, wie auch einer emotionalen Distanz auseinander. Wie fern und trotzdem nah kann man zu jemandem stehen, wie fern kann ein Ereignis zurückliegen und trotzdem noch ganz präsent in unseren Erinnerungen sein, wie nah und doch so fern können sich zwei Menschen sein? Bewusst versuchen die beiden Musikerinnen die Zuhörer mit solchen Fragen zu konfrontieren und ganz individuelle Erfahrungen zu dieser zeitlichen und räumlichen Wahrnehmung sammeln zu lassen.

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eventuell. Masterkonzert

Im Juni 2017 schlossen Manuela Villiger und Vera Wahl den Master of Arts in Music Performance an der Zürcher Hochschule der Künste mit Auszeichnung ab. Als Duo überzeugten sie die Prüfungskommission mit einem starken Programm.

eventuell. formen

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Das Saxophon-Duo eventuell., die Tänzerin Pascale Utz und der Performer Benjamin Ryser verwirklichen sich künstlerisch im Projekt „eventuell. formen“. Sie lassen zeitgenössische Musik mit Tanz, Licht und Bewegung verschmelzen und formen eine Gesamtwerk.

Formen sieht man
den Körper formt man
Formen fühlt man
den Ton formt man
Formen hört man
Motive formt man

Neben Werken von Joseph Michaels, Tom Johnson, Scott Rubin, Matthew Shlomowitz und Rasmus Zwicki entstanden während diesem Projekt auch zwei neue Kompositionen von Emilio Guim und Benjamin Ryser.

 eventuell. vis à vis

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Das Programm mit dem Titel „eventuell. vis à vis“ setzt sich intensiv mit dem Prinzip der Gegenüberstellung auf verschiedensten Ebenen auseinander. Ob man sich gegenübersteht, sich nebeneinander stellt, sich den Rücken zudreht oder sich sogar nur im Spiegel betrachtet – je nach Anordnung im Raum entstehen unterschiedlichste Arten von Kommunikation. Im Spiel mit dem Raum versucht das Duo die bei einer Begegnung entstehenden Relationen zwischen zwei Wesen möglichst differenziert zu thematisieren. Das Publikum gerät in das Spannungsfeld zwischen den beiden Persönlichkeiten, erhält Einblick in die Begegnungen und wird in das ganze Geschehen integriert.
 
Uraufführungen von „How to assemble“ – Christian Strinning
  

eventuell. Liebeslied 

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Mit „eventuell. Liebeslied“ soll weder eine Geschichte noch eine konkrete Liebesbeziehung dargestellt werden; vielmehr wollen die beiden jungen Saxophonistinnen verschiedene Beziehungen zwischen zwei Wesen aufzeigen. Mit Hilfe unterschiedlichster Kommunikationsarten wie dem Dialog, dem Tanz oder auch nur mit dem Spiel zu zweit, werden verschiedene Charakteren akustisch und visuell projiziert. Das Publikum gerät in das Spannungsfeld zwischen den beiden Persönlichkeiten, erhält Einblick in das Verhalten und wird in das ganze Geschehen integriert. Mit szenischen Elementen werden Stücke verbunden und so sind Übergänge zwischen verschiedenen Werken zum Teil fliessend, was zu einer Verschmelzung der Stimmungen während des Konzerts führt.

Programmheft A5

eventuell. Konzert

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eventuell. Konzert war die erste erste Konzerttournee, mit der sich das Duo im Mai 2015 in der Schweiz präsentierte.